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Calotypie

Cyanotypie

Platinotypie

Inkjet / Pigment

 

Ob Irving Penn, Richard Avedon, Herb Ritts oder sonstwer in der Oberklasse der für weltbest gehaltenen Fotografen, alle haben einen beträchtlichen Anteil an Platin- oder Palladiumdrucken im Schrank, oder besser gesagt in ihren Portfolios und in den Museen, hauptsächlich in den USA, weil dort schon lange Fotografie eine gleichberechtigte Kunstrichtung ist, die ihren Platz in den großen Museen der Welt hat. Die hohen Platinpreise gaben und geben solchen Bildern den Anruch des Überteuren und des Superbesonderen.

Richtig ist, dass Platindrucke aufgrund des Edelmetalls Platin natürlich eine unglaublich lange Lebenszeit haben. Eher fällt das Papier in Krümel, als dass das Bild sich auch nur ein Fizzelchen ändert. Die Haltbarkeit eines Platindruckes ist also unerreicht, vorausgesetzt man arbeitet sauber und sorgfältig und mit den besten Papieren, unerschwinglich ist ein Platindruck heute nicht mehr, jedoch ist seine Herstellung schon um das zehnfache teurer als bei einem herkömmlichen Bild.

Die mattschwarzen, leicht samtigen Platindrucke sind schon etwas Besonderes. Durch Mischungen mit dem anderen Edelmetall "Palladium" kann man Zwischentöne von blauschwarz bis schwarzbraun erreichen. In Verbindung mit einem hervorragenden Büttenpapier ist es schon beeindruckend ein Original zu sehen. Vielleicht wird auch in Deutschland nach der Bewältigung der Computermania die Eleganz solcher Bilder erstmals gewürdigt. In England und den USA tut man dies schon lange.

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Beispielbilder zur Platinotypie